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		<title>Nochn Musiktipp!</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 22:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Musiktipp!</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 20:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hört das!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hört das!</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/oCYxLZX9m8Q&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/oCYxLZX9m8Q&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Lorissa&#8217;s Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 12:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier noch nachträglich unser Aprilscherz 2010:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch nachträglich unser Aprilscherz 2010:</p>
<p><object width="500" height="405"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Q1eN7Ct9VuU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x5d1719&#038;color2=0xcd311b&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Q1eN7Ct9VuU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x5d1719&#038;color2=0xcd311b&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="405"></embed></object></p>
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		<title>Reconstruction Show,25.04.10,Garage Saarbrücken</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 12:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[punk]]></category>

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		<description><![CDATA[Bands: Pour Habit, A Wilhelm Scream, Strike Anywhere, Bouncing Souls, Pennywise Dabei: Puhl, Tommy Schönes Bandpaket, da kann man nicht meckern! Zu meiner Überraschung trotzdem nicht ausverkauft, hätte ich eigentlich schon erwartet! Naja, selber Schuld, was die Leute angeht! Aber ich kann sagen, dass die Show nicht nur von der Quantität der Namen, sondern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Bands: Pour Habit, A Wilhelm Scream, Strike Anywhere, Bouncing Souls, Pennywise<br />
Dabei: Puhl, Tommy</p>
<p>Schönes Bandpaket, da kann man nicht meckern! Zu meiner Überraschung trotzdem nicht ausverkauft, hätte ich eigentlich schon erwartet! Naja, selber Schuld, was die Leute angeht! Aber ich kann sagen, dass die Show nicht nur von der Quantität der Namen, sondern auch von der Qualität der Einzelnen her einwandfrei gewesen ist! Den Anfang machten die letztes Jahr auf NOFX Label Fat Wreck untergekommenen Pour Habits, die auch schon mal gleich eins der Highlights des Abends bildete! Allein der Sänger war der Hammer! Ein deutliches Zeichen dafür, dass Schwarze einfach mehr Rhythmusgefühl als Weiße haben, irgendwas muss da einfach dran sein! Sein Rumgetanze, sein Springen, sein Klettern, seine energisches Singen, seine pantomimischen Darbietungen, alles war vom Timing her perfekt und riss einfach mit! Die Musik war nicht einmal besonders spektakulär, Melodic Hardcore mit gelegentlichen Reggae Ausflügen, trotzdem ziemlich gut, und die erzeugte Stimmung ließ das Ganze zu einer ziemlich runden Sache reifen! Geil!<span id="more-134"></span><br />
Next on the bill were A Wilhelm Scream! Das letzte Mal hatte ich die Jungs damals 2006 zusammen mit The Unseen, Anti Flag und Redlightsflash gesehen, und waren sie damals einfach nur laut und nervig, so hatten sie sich seither doch schon weiterentwickelt, denn diesmal strotzten sie nur so vor Spielfreude und die Freude ging auch aufs Publikum über! Diesmal waren sie echt ziemlich granatig, aber absolut durch und durch eine Liveband!<br />
Im Anschluss daran kamen, oh Überraschung, Strike Anywhere! Ich frage mich noch immer, wie ich es bis 2009 schaffen konnte, sie nie live gesehen zu haben, touren sie doch andauernd allein durch Saarland und Umgebund, allein letztes Jahr 3mal, wo ich es mitbekommen habe! In den Vorjahren nicht weniger! Für eine amerikanische Band ist das zwar ziemlich cool und einige Leute scheint das schon sehr zu freuen, aber ich muss sagen, ich gehöre nicht dazu! Ich kann dieser Band einfach nichts abgewinnen, und auch diesmal konnten sie mich nicht für sich gewinnen, genauso wenig wie damals bei Hot Water Music! Ich befürchte, in diesem Leben wird das nichts mehr, Jungs! Bedaure!</p>
<p>Umso mehr konnte ich mich seit jeher für die Bouncing Souls begeistern, seit 2006 eine absolute Lieblingsband von mir, da mir damals die Gold Record über eine unglücklich verlaufene Frauengeschichte hinweghalf und die Band als Ganzes seither einen Stein bei mir im Brett hat! 2006 im Kleinen Klub gesehen hatte ich sie auch und war so begeistert, dass sie allein diesmal schon Grund genug gewesen wären, diese Show zu besuchen! Und so waren sie auch diesmal einfach nur der Wahnsinn, allerdings mit 30 Minuten schon sehr kurz, gerade, wenn man ihren umfangreichen und eindrucksvollen Rückkatalog betrachtet! Aber zu meiner großen Freude spielten sie Gasoline, einen der 12 monateweise veröffentlichten Tracks des letzten Jahres, und einfach einer der besten Songs, den sie je geschrieben haben! Vielleicht sogar einer meiner Lieblingssongs überhaupt! Weitere Highlights waren Sing Along Forever, True Believers, East Coast Fuck You!, Private Radio, Lean On Sheena, der Gold Song, ach, eigentlich das ganze Set, allerdings ist es nicht möglich, die ganzen Highlights der Bouncing Souls in 30 Minuten zu quetschen, von daher war allein die Kürze des Sets ein wenig enttäuschend!</p>
<p>Musste wohl alles bis 23 Uhr rum fertig sein, denn auch Headliner Pennywise spielte mit einer Stunde nicht übermäßig lang! Aber ich war überrascht, wie gut sie waren, und zwar auch mit neuem Sänger! Pennywise waren damals eine der ersten Punkbands, die ich zu Hören bekommen hatte, und so gibt es von ihnen einige Songs, die einfach hängengeblieben sind! So zum Beispiel Stand By Me, Fuck Authority, Every Single Day(naja, ein späterer Klassiker, nicht aus der Anfangszeit, aber trotzdem stark) und die legendäre Bro Hymn! Die Band hatte jede Menge Power, war erdrückend laut und rockte verdammt hart! Wer da still stehen konnte, ist entweder bewegungsunfähig oder unter Beruhigungsdrogen! Hat auf jeden Fall Spaß gemacht, und sie ließen es sich auch nicht nehmen, noch mal alle vorhergegangenen Bands zu preisen! Das Publikum feierte jede einzelne Band nochmal bereitwillig ab, war gut drauf und unterstützte die Jungs mit Feuer und Eifer! Das Finale bildete besagte Bro Hymn, und hier sang dann auch wirklich absolut jeder im Raum mit, zumindest fühlte es sich so an! Danach beendeten sie ihr Set und ließen das Publikum erschöpft aber glücklich zurück!</p>
<p>Alles in allem kann ich nur noch einmal anmerken, dass das Preisleistungsverhältnis mehr als grandios war und keine Band weniger als 100 Prozent gegeben hat! So eine Reconstruction Show darf nächstes Jahr gerne nochmal stattfinden, die Veranstalter können ja mal gucken, welche Bands sie dann dafür gewinnen können!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>8/10 Punkten</strong></p>
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		<title>Leatherface, 22.04.10, Garage Kleiner Klub, SB</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 12:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[leatherface]]></category>
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		<description><![CDATA[Dabei: Marcel, Tommy Bands: Stickboy, Leatherface Irgendwie kam es im Tropf Productions Lager in letzter Zeit wieder verstärkt zum Wiederentdecken der guten alten Punkrockhelden gekommen, weniger den immer genialen Legenden wie Ramones, Social Distortion oder The Clash, mehr die guten alten Underdogs ala Buzzcocks, Sham 69, Anti Nowhere League, Forgotten Rebels, UK Subs, The Business, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei: Marcel, Tommy<br />
Bands: Stickboy, Leatherface</p>
<p>Irgendwie kam es im Tropf Productions Lager in letzter Zeit wieder verstärkt zum Wiederentdecken der guten alten Punkrockhelden gekommen, weniger den immer genialen Legenden wie Ramones, Social Distortion oder The Clash, mehr die guten alten Underdogs ala Buzzcocks, Sham 69, Anti Nowhere League, Forgotten Rebels, UK Subs, The Business, GBH, Stiff Little Fingers, Blitz, Vibrators, Leatherface, Adicts, Cockney Rejects, Iggy Pop und TSOL, um nur die wichtigsten zu nennen(und auch ein bisschen, um anzugeben)! Entsprechend groß war die Freude, dass Leatherface auf ihrer Stormy Petrel Tour einen Zwischenstopp in Saarbrücken einlegen würden! Und dann auch noch im Kleinen Klub, mit anderen Worten, nicht teurer als 10 Euro plus minus ein bisschen, also nichts wie hin! <span id="more-132"></span>Als wir ankamen, war der Betrieb noch sehr, sehr bescheiden, was sich auch nur dezent veränderte, als die Vorband, namentlich Stickboy, loslegte, allem Anschein nach eine Lokalband fortgeschrittenen Alters, aber wirklich nicht schlecht! Der Gitarrist, stilsicher im Melvins Shirt, beherrschte eine coole Art zu spielen, irgendwie dröhnend und schleppen, dabei aber immer druckvoll, hatte was! Das Ganze erinnerte von der Atmosphäre her stark an die Band Flyswatter, die 2006 im selben Raum als Vorband der Bouncing Souls agierten. Die Vocals teilten sich Gitarrist und Bassistin, das Ganze war auf angenehme Art schleppend, im allerweitesten Sinn wie Crowbar, nur eben in Punkform! Kann man sich definitiv mal angehört haben, hat Spaß gemacht! Inzwischen haben dann doch einige Fans den Weg in den Kleinen Klub gefunden und es war angenehm gefüllt! Völlig zurecht, denn immerhin sollten gleich die BEKIFFTEN Punks von Leatherface auftreten! Und das taten sie! Fröhliche alte Männer, vermengt mit ein paar nicht ganz so alten neueren Mitgliedern! Frankie Stubbs sah aus wie Sir Alec Guinness mit langem Bart, und seine Stimme klang exakt wie auf den Alben, rauchig, zufrieden, beruhigend, kurz gesagt, angenehm bekifft, so wie sich das gehört! Die Songauswahl war auch sehr schön, dominierte das neue Album zwar die Setlist, aber die guten Klassiker ala I Want The Moon&#8221; oder &#8220;Hoodlum&#8221; wurden auch gespielt, ebenso wie ein geniales Cover von &#8220;You Are My Sunshine&#8221;, die bekiffteste Version dieses Songs EVER! Die Setlist konnte ich ergattern, allerdings vertraue ich ihr nicht, kommt mir zum einen die Reihenfolge spanisch vor, finde ich doch zweitens nirgends besagtes Cover, und drittens könnte ich mich nicht erinnern, den Song &#8220;Disgrace&#8221; gehört zu haben! Doch ich könnte falsch liegen, also hier ist so oder so die umstrittene Setlist:<br />
- Isn&#8217;t Life Just Sweet?<br />
- Springtime<br />
- Watching You Sleep<br />
- Never Say Goodbye<br />
- Diego Garcia<br />
- Little White God<br />
- Peasant<br />
- Hoodlum<br />
- Sour Grapes<br />
- Nutcase<br />
- My Worlds End<br />
- I Want The Moon<br />
- Broken<br />
- Disgrace(?)<br />
- You Are My Sunshine(von mir eingefügt)<br />
- Andy<br />
. Pale Moon Light<br />
- Dead Industrial</p>
<p>Sonst gibts auch schon nicht mehr viel zu sagen! Das Publikum war dabei, die Stimmung war gut, das Set war geil, Hoodlum wurde gespielt, sie wirkten und klangen so bekifft wie erhofft, obwohl sie vermutlich garnicht bekifft waren, aber sie strahlen nunmal eine bekiffte Aura aus, zumindest auf uns, und da wir das im positiven Sinn meinen, wüsste ich nicht, warum man deswegen beleidigt sein sollte! Jederzeit gerne wieder, soviel sei noch gesagt!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>8/10 Punkten</strong></p>
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		<title>Story Of The Year, 16.4.10, Garage Saarbrücken</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 12:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bands: Friday Night Boys, Swellers, Story Of The Year Dabei: Caroline, Katharina, Tommy So, da mir die Kompetenzen, sprich die Kenntnisse fehlen, um bei diesen Bands wirklich ins Detail zu gehen, ohne dummes Zeug zu schreiben, beschränk ich mich diesmal einfach aufs Wesentliche! Zuerst, danke, Carol, dass ihr mich umsonst mit reingeholt habt ! Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bands: Friday Night Boys, Swellers, Story Of The Year</p>
<p>Dabei: Caroline, Katharina, Tommy</p>
<p>So, da mir die Kompetenzen, sprich die Kenntnisse fehlen, um bei diesen Bands wirklich ins Detail zu gehen, ohne dummes Zeug zu schreiben, beschränk ich mich diesmal einfach aufs Wesentliche! Zuerst, danke, Carol, dass ihr mich umsonst mit reingeholt habt <img src='http://www.tropft.asia/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ! Der Abend hat Spaß gemacht! Friday Night Boys waren ok, Swellers ziemlich cool, Story Of The Year auch, hatten ordentlich druck, sie haben wohl die Lieder &#8220;Until The Day I Die&#8221; und &#8220;Stereo&#8221; gespielt! Cool war&#8217;s!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>8/10 Punkten</strong></p>
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		<title>Wenn Sitcoms Sich Schälen&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 20:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hägar der Schreckliche hat mal gesagt: &#8220;Wer braucht Feinde, wenn er solche Freunde hat?&#8221; Hin und wieder gibt es Momente, in denen man diesen Spruch nachvollziehen kann. Einer dieser Momente war, als ich von meinen Freunden zum 22. Geburtstag die erste Staffel der Sitcom &#8220;Joey&#8221; geschenkt bekommen habe! Und kaum hält man die Box in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hägar der Schreckliche hat mal gesagt: &#8220;Wer braucht Feinde, wenn er solche Freunde hat?&#8221;</p>
<p>Hin und wieder gibt es Momente, in denen man diesen Spruch nachvollziehen kann. <a href="http://www.tropft.asia/wp/wp-content/uploads/2010/04/joey1.jpg"><img class="size-medium wp-image-116 alignleft" title="joey" src="http://www.tropft.asia/wp/wp-content/uploads/2010/04/joey1-300x214.jpg" alt="" width="240" height="171" /></a>Einer dieser Momente war, als ich von meinen Freunden zum 22. Geburtstag die erste Staffel der Sitcom &#8220;Joey&#8221; geschenkt bekommen habe! Und kaum hält man die Box in Händen, grinst einem Matt LeBlanc nicht einmal sondern gleich viermal debil entgegen! Beim Wenden der Box dann noch dreimal! Auch wenn man ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen soll, tendiert man hier doch schon sehr stark dazu! Beim Lesen der Beschreibung auf der Rückseite bewahrheitet sich auch gleich eine erste Befürchtung: Es handelt sich tatsächlich nicht um eine neue Serie von Matt LeBlanc, &#8220;Joey&#8221; ist wahrhaftig eine Spin Off Serie von Friends. Die Friends, die immer die BESTEN Freunde der Welt gewesen sind, haben also beschlossen, nie wieder etwas miteinander zu tun zu haben und zu verschwinden! <span id="more-108"></span>Und während die anderen fünf Typen so anständig waren, einfach wirklich zu verschwinden, dürfen wir Joey&#8217; s Abenteuer weiterverfolgen! Ist das nicht klasse? Der Dumme aus Friends hat jetzt seine eigene Sendung! Friends war eine Serie, die zumindest damals das Prädikat &#8220;In Ordnung&#8221; verdient hat, jetzt stellt euch diese Serie hier so vor, als wären alle Komponenten aus &#8220;Friends&#8221; gestrichen worden bis auf die Komponente &#8220;Dumm&#8221;! Und genau das bekommt man hier geboten, denn auf einmal steht nur noch der Dumme im Mittelpunkt und komischerweise sind auf einmal alle Leute um ihn herum auch dumm. Nicht selten sogar noch dümmer! Die einzige Ausnahme bildet sein Neffe, der zwar intelligent ist, der aber offensichtlich auch die Rolle des Verlierers inne hat, der dann von seinem &#8220;coolen Onkel Joey&#8221; beeinflusst und geprägt wird. Zumindest geh ich anhand der paar Folgen, die ich jetzt gesehen habe, davon aus! Und damit das beeinflussbare junge Publikum auch mit verdummt, bekommt besagter Neffe öfters Mal verboten, ein Buch in die Hand zu nehmen!</p>
<p>Dementsprechend verlaufen Handlung und Humor auf einem permanent stupiden Niveau, das wird schon klar, wenn man das DVD Menü sieht, bei dem Joey in einem Sportwagen sitzend im Vordergrund steht und, na habt ihrs erraten, grinst. Hab ich eigentlich erwähnt, dass die 24 Episoden tatsächlich auf 6 DVDs verteilt worden sind? Sind sie! Jedenfalls kann man zu dieser Serie, die übrigens meine gesamte DVD- Sammlung niveautechnisch um 150 Punkte nach unten verschiebt, trotz allem sagen, dass sie nicht unerträglich ist! Emotionale Probleme und dieser ganze Soap- Kram  sind hier so gut wie völlig abwesend und an manchen Stellen ist der Humor so dämlich, dass man einfach trotzdem lachen muss! Hirn aus und gut, ganz dem Geist der Serie entsprechend eben! Und noch einen Pluspunkt muss ich der Serie zugestehen: Während des (vor dämlicher Gesichtsausdrücke und Posen von Matt strotzenden) Intros läuft ein Song der Long Beach Dub Allstars! In diesem Sinn, danke für das Geschenk Freunde, ich hasse euch auch!</p>
<p>PS: Wie erfolglos ist Lucy Liu eigentlich mittlerweile, dass sie in dieser Serie mitwirken muss?</p>
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		<title>Street Dogs,10.04.10, Riez Indoor Festival in Kröv</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 12:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[punk]]></category>
		<category><![CDATA[street dogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Bands: Street Dogs Dabei: Kaltwang, Tommy Kennt ihr die Tage, an denen man kreuz und quer rumfragen muss, um irgendwas Notgedrungenes zu finden, wie man seinen Samstag Abend verbringen kann? Dann gibt es wiederum solche Samstage, an denen jede Menge Dinge geballt auf einen Schlag kommen, so wie an diesem hier! Und dann ist natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bands: Street Dogs</p>
<p>Dabei: Kaltwang, Tommy</p>
<p>Kennt ihr die Tage, an denen man kreuz und quer rumfragen muss, um irgendwas Notgedrungenes zu finden, wie man seinen Samstag Abend verbringen kann? Dann gibt es wiederum solche Samstage, an denen jede Menge Dinge geballt auf einen Schlag kommen, so wie an diesem hier! Und dann ist natürlich Organisation, Planung, Timing und ein bisschen Glück nötig! Dieser Samstag gehörte zur zweiten Kategorie, und zwar begann alles mit Kai&#8217;s Geburtstagsfeier, gefolgt vom Street Dogs Konzert in Trier und danach Saarbrücken mit Caro, Tanja und Sandra. Glücklicherweise liegen auch alle drei Plätze weit voneinander weg, so dass man wirklich schon im Vorfeld hoffen muss, dass der Zeitplan einigermaßen mitspielt! Schauen wir uns den Verlauf mal näher an!</p>
<p><span id="more-139"></span></p>
<p>Zu Beginn hatten wir also ein wenig bei Kai gegrillt! Es waren einige Leute da, das Grillen war lustig, das Wetter warm und die Getränke kalt! Schätze ich zumindest, denn als Fahrer musste ich mich mit der nicht im Kühlschrank stehenden Fanta Vorlieb nehmen! Stellte aber natürlich kein Problem dar, insofern! Kaltwang, der nicht fahren musste, vermittelte jedoch stark den Eindruck, dass die Getränke gut schmeckten, denn sein Tempo war, wenn auch nicht extrem, doch schon ordentlich! Gegen 20.30 Uhr beschlossen wir, mal nach Trier aufzubrechen! Auch wenn an dem Abend sechs Bands spielten, interessierten uns beide eigentlich nur die Street Dogs, von daher planten wir etwas mehr Zeit für die Kai Party ein.</p>
<p>Hätten wir allerdings gewusst, wie ätzend die Odyssee nach Bausendorf würde, hätten wir unter Umständen doch etwas mehr Zeit eingeplant! Die Moral dieser Geschichte ist so wichtig, dass sie nicht bis zum Schluss warten kann: Geht NIE nach Bausendorf! Ungelogen, es war furchtbar! Da die meiste Zeit über die Autobahn gefahren wurde, dachte ich schon, cool, dann kommen wir etwas früher an, aber einen Scheiß haben wir gemacht! Erstmal von der Autobahn runter ging es weiter auf eine einspurige Straße, die einfach mal keine Einbahnstraße war! Und diese verdammte Straße erstreckte sich dann über 10 km, und das durch einen finsteren Wald an einigen fiesen Hängen und Schluchten, ganz zu schweigen von den fiesen Kurven, ungelogen, so spitze, abrupte, verwinkelte und unangenehme Kurven sind mir meinen Lebtag noch nicht untergekommen! Ich muss sagen, in den fast vier Jahren, in denen ich jetzt schon meinen Führerschein hab, hatte ich zum ersten Mal Angst, eine Strecke zu fahren! Ich hoffte die ganze Zeit einfach nur, dass kein Gegenverkehr kam und wir einfach nur schnellstmöglich durchkämen! Wir hatten Glück. Dachten wir, denn in Bausendorf angekommen mussten wir feststellen, dass Bausendorf ein menschenleeres und verlassenes Kuhdorf ist, überall dunkel und einsam, und dann lotste uns das Navi an die angebliche Adresse der Konzertlocation, mitten in die Dunkelheit auf einen verlassenen Bauernhof, mit keinerlei Licht oder sonst was in sichtbarer Umgebung! Angefressen fuhren wir nochmal ins Dorf und suchten eine Altmännerkneipe auf, da dies der einzige Platz war, in dem überhaupt Licht brannte! Zu unserer Überraschung kannten die Insassen den Weg sofort und malten uns sogar eine Karte, die ungelogen so behämmert und nichtssagend ist, dass ich sie bis heute in meinem Besitz habe! So wurden wir von dem gottverdammten Bausendorf rüber ins Nachbardorf Kröv geschickt! Der Weg dorthin war auch düster und trostlos, aber zumindest führte er über eine zweispurige Straße! Und als wir das als Dorf nicht minder arschige Kröv betraten, fanden wir auch relative schnell das besagte Riez und als wir ankamen, fingen 5 Minuten später auch schon die Street Dogs an! Knapp, aber geschafft! Die Street Dogs haben eine geile Show abgeliefert, allerdings hat sich Kröv weiter als scheiße rausgestellt! Zum einen war das Publikum fürn Arsch, denn außer uns haben noch ganze 4 Leute mitgemacht und so wurde die Show von insgesamt 6 Leuten getragen, der Rest des Publikums bestand aus idiotischen Pissern, die die ganze Zeit nur debil in der Gegend rumgestanden haben! Danke für nichts, ihr Kröver! Ebenso die Location, fiel doch mitten im Set für 10 Minuten das Mikro aus! Die Dogs überbrückten dies mit einem Cover von The Clash, Guns In Brixton, was sie gut taten, doch trotzdem eine magere Leistung von Kröv! Mann, ich hasse Kröv!! Man merkte Mike McColgan auch an, dass ihn das faule Publikum ankotzte, was ihm auch keiner verdenken konnte, ging mir nicht anders! Als ich ihn am Schluss kurz ansprach, dankte er uns, dass zumindest wir mitgemacht hätten! Seine Dankbarkeit uns gegenüber und sein Ärger dem Rest gegenüber war deutlich spürbar! Auch wenn alles drumrum, Land und Leute meine ich, echt fürn Arsch und total zum Kotzen waren, die Show war stark! Noch kurz die Setlist: Sell Your Lies, Not Without A Purpose, Kevin J. O&#8217;Toole, Guns In Brixton, Far Away Coast, Up The Union(neu!), Tobe&#8217;s Got A Drinking Problem, In Defense Of Dorchester, Back To The World, Katie By The Door, Fighter, Into The Valley, Two Angry Kids, Fatty, Drink Tonight! Damit leider ein bisschen kurz, aber es hat trotz allem ne Menge Spaß gemacht! Das Fazit ist klar: Danke, Street Dogs, fick dich, Kröv!</p>
<p>Als wir danach das Auto erreichten, fragten uns noch zwei Mädchen, ob wir nicht noch in Kröv bleiben und mit ins &#8220;Jura&#8221; einen trinken gehen wollten, da wäre echt was los! Wir entgegneten nur &#8220;Nicht in diesem Leben!&#8221; und fuhren ab! Schließlich hassen wir Kröv ja!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>7/10 Punkten</strong></p>
<p>PS: Für die, die es interessiert: Dadurch dass die Show zeitig endete, konnte ich recht früh Kaltwang in Trier absetzen und dann mit voller Kraft nach Saarbrücken aufbrechen, und nach einigem Rumsimsen, einigen blöden Landstraßen und öden Orten(nicht so öde wie Bausendorf und Kröv, im Ernst, ich HASSE diese Orte!) erreichte ich dann Saarbrücken, hastete zur Location, wo ich die andern 3 treffen wollte, wurde noch ein paar mal angerufen und erreichte sie gegen zwei! Völlig außer Atem, aber ich hatte es geschafft! Ich hatte alle drei Sachen unter einen Hut gekriegt! Und alle drei Sachen waren cool! Danke an alle, die an dem Abend in irgendeiner Form teilgenommen haben! Nur nicht an die, die aus Kröv und Umgebung kommen! Die Restwelt hasst euch!!!</p>
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		<title>Hepcat, 31.03.10, Underground Köln</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 20:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bands: The Fishhedz, Hepcat Dabei: Mieke, Marcel, Tommy Schon witzig irgendwie, zwischen unseren letzten Konzerten in Köln lagen über fünf Jahre, diesmal waren es nur 11 Tage! Aber in diesem Jahr gab es nunmal gleich zwei außergewöhnliche Bands, die man nicht alle Tage zu sehen bekommt: Erst Les Claypool, jetzt auch noch Hepcat! Und ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bands: The Fishhedz, Hepcat<a href="http://www.tropft.asia/wp/wp-content/uploads/2010/04/hepcat-logo.gif"><img class="alignright size-medium wp-image-119" title="hepcat-logo" src="http://www.tropft.asia/wp/wp-content/uploads/2010/04/hepcat-logo-300x136.gif" alt="" width="300" height="136" /></a><br />
Dabei: Mieke, Marcel, Tommy</p>
<p>Schon witzig irgendwie, zwischen unseren letzten Konzerten in Köln lagen über fünf Jahre, diesmal waren es nur 11 Tage! Aber in diesem Jahr gab es nunmal gleich zwei außergewöhnliche Bands, die man nicht alle Tage zu sehen bekommt: Erst Les Claypool, jetzt auch noch Hepcat! Und ich muss ehrlich sagen, ich hätte nicht erwartet, dass ich in diesem Leben noch eine Chance bekäme, Hepcat zu sehen, hatten sie Europa schließlich das letzte Mal vor zehn Jahren getourt und haben nun auch schon seit sechs Jahren nichts Neues mehr gemacht und auch kaum außerhalb ihre Heimatumgebung getourt! Trotzdem, manchmal werden Träume wahr, und solche Gelegenheiten darf man keinesfalls verstreichen lassen! Und das taten wir nicht!</p>
<p>Und noch etwas war besonders an diesem Trip, denn außer den alten Bekannten, Marcel und mir, war auch erstmalig unsere gute Freundin Mieke mit auf Tour, ihrerseits langjährige Freundin und Zuschauerin von Tropf Productions, die wir bis dato allerdings noch nie persönlich zu Gesicht bekommen hatten. Wenn das mal kein Anlass ist! Und so tourten wir zu dritt durch die Gegend, mussten gleich unter Beweis stellen, wie schlecht unser Orientierungssinn ist, so brauchten wir für den Weg zurück zum Auto eine anderthalbe Stunde! Der Witz ist, als wir Bescheid wussten, war der Weg in weniger als 10 Minuten zu bewältigen! Naja, der Trip war trotzdem lustig, so hat man mal das wahre Köln gesehen, ein paar witzige Bilder mit dem Stoffbiber Klöti geschossen, den Sonic Ballroom gesehen und jede Menge zu Lachen gehabt! Nachdem wir das Auto gefunden, den darin enthaltenen Kuchen zu Susi gebracht hatten, den wir als Dank für die Unterkunft bei Les Claypool mitgebracht hatten, und unseren Kram abgelegt hatten, wanderten wir noch ein wenig in Köln Ehrenfeld umher, tranken zwischendurch einen Kaffee, bemerkten, wie freundlich die Kölner doch sind und hatten wiederum einiges zu lachen! Um eine lange Geschichte kurz zu machen, der Tag war großartig! Selbiges gilt auch für die Show!<span id="more-118"></span></p>
<p>Der Underground gefiel uns allen drei auf Anhieb, er war groß genug, gleichzeitig aber auch familiär, und alles in dem Laden schrie Rock N Roll! Ein gutes Konzertbier später legte dann die Vorband, die Kölner Lokalband The Fishhedz los, die genau den richtigen Sound für einen Supportact von Hepcat hatten! Traditionell, trotzdem schwungvoll, und immer gut gelaunt! Ein Lied kannte ich sogar von ihrer Myspace Seite, namentlich &#8220;Lady Ska&#8221;, und ich muss sagen, es freute mich, es an dieser Stelle wieder zu hören! Die Jungs und Mädels der Band waren auch durchaus sympathisch, darüber hinaus gestanden sie ihren Stolz, für ihre Lieblingsband Hepcat zu eröffnen, und keiner von uns zweifelte an der Wahrheit dieser Aussage!</p>
<p>Angestachelt durch die Fishhedz war die Freude natürlich enorm, als plötzlich Greg Lee die Bühne betrat und uns willkommen hieß! Als der Rest von Hepcat die Bühne betrat, fühlte ich mich ein wenig wie damals, als ich meine Helden von Rancid auf der Bühne betrachten durfte, handelte es sich doch in beiden Fällen um legendäre Bands, die ich seit vielen Jahren kenne, die ich oft auf Bildern oder in Videos gesehen habe, und die dann schließlich einfach genauso aussehen und sich genauso benehmen wie man es sich immer vorgestellt hat! Ein gigantisches Gefühl, ehrlich! <a href="http://www.tropft.asia/wp/wp-content/uploads/2010/03/hepcat.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-123" title="Hepcat" src="http://www.tropft.asia/wp/wp-content/uploads/2010/03/hepcat-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Und Hepcat legten einfach eine atemberaubende Show hin, derart gut gelaunt und positiv, energisch und stimmungsvoll, tanzbar und musikalisch einfach absolut erdbeerig, dass es echt nichts zu bemängeln gab! Allein Greg Lee überzeugte mit seiner Heiterkeit und wirkte keine Sekunde lang unehrlich, der Rest natürlich auch nicht! Sie sangen, sie hüpften sie tanzten, sie verbreiteten Frohsinn! Und vor allem waren sie in dieser Stimmung absolut ansteckend! Wer da noch stillstehen kann, dem ist echt nicht mehr zu helfen! Und als wär das nicht schon genug waren sie auch noch wirklich witzig! Wie viele Bands, die witzig sein wollten, hat man schon scheitern sehen, weil sie zu gekünstelt oder zu neunmalklug daherkamen? Keinesfalls Hepcat, denn über deren Sprüche, Heiterkeit und Freude konnte man ehrlich und aufrichtig lachen! Ich könnte davon jetzt ein paar Situationen niederschreiben, aber dann würdet ihr nur denken &#8220;Ha. Ha. Zum Totlachen!&#8221;. Manche Sachen muss man einfach erleben! Aber ich weiß, dass Marcel, Mieke und die anderen anwesenden Leute wissen, was ich meine! Und da keiner wirklich eine Ausrede hat, das verpasst zu haben, brauch ich diese Leute eh nicht zu überzeugen! Ich sag nur &#8220;Schämt euch! Ihr habt versagt!&#8221; Die Chance kommt vielleicht nie wieder!</p>
<p>Aber mal abgesehen von dieser infektiösen Stimmung war auch das Set einfach genial! Alle meine Lieblinge wie Hooligans, Clarence Thomas, Dance Wid Me, Rudies All Around und wie sie alle heißen wurden gespielt, ausnahmslos! Ein Highlight war eindeutig das Finale, der letzte Song, auf den alle ungeduldig gewartet hatten, der Hepcat Smasher &#8220;No Worries&#8221;, in dem sie noch einmal alles gaben und es sauber nach Hause holten! Ungelogen, in diesem Moment lag Magie in der Luft und der ganze Saal kochte, tobte, tanzte und sang! Es war göttlich! Einfach ein grandioser Tag, ein göttliches Konzert, und alles was bleibt, ist die tiefe Dankbarkeit sich selbst gegenüber, die Chance genutzt und dieses Konzert mitgenommen zu haben! Danke an alle, die dabei waren! Danke, Marcel, danke Mieke, schön, dieses Erlebnis mit euch teilen gedurft zu haben! Ich hoffe, für euch war es genau so granatenstark wie für mich! Danke, dass die Karre nicht gestreikt hat(&#8220;Reite das Biest!&#8221;) Und last but not least, danke an HEPCAT!!! Und an alle, die so dumm waren, nicht dabei gewesen zu sein: IHR HABT WAS VERPASST! IHR HABT VERSAGT! LOOSER!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>10/10 Punkten</strong></p>
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		<title>Les Claypool, 20.03.10, Stollwerk Bürgerhaus, Köln</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 20:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tommy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dabei: Marcel, Tommy Bands: Hot Head Show, Les Claypool Beinahe exakt fünf Jahre ist es her, seit ich angefangen habe, auf Konzerte zu gehen, und passenderweise war auch das damals in Köln, allerdings war das in der Live Music Hall, Megadeth hatten gespielt und waren wohl vor allem für mich aber auch überhaupt nicht unbedingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei: Marcel, Tommy<br />
Bands: Hot Head Show, Les Claypool</p>
<p>Beinahe exakt fünf Jahre ist es her, seit ich angefangen habe, auf Konzerte zu gehen, und passenderweise war auch das damals in Köln, allerdings war das in der Live Music Hall, Megadeth hatten gespielt und waren wohl vor allem für mich aber auch überhaupt nicht unbedingt die beste erste Liveband, aber das macht ja nichts, das Niveau ist seither ja immer stetig gestiegen! Zufälligerweise war auch das damalige Megadeth Konzert das letzte Mal, wo ich in Köln war, eine lange Zeit, daher war ich schon verdammt vorfreudig, mal wieder Kölner Großstadtluft inhalieren zu dürfen!<img class="alignright" title="Jens" src="http://www.tropft.asia/wp/images/jens.jpg" alt="" width="240" height="182" /></p>
<p>Diesmal hatten wir, anders als damals, das Glück, dass wir jemanden in Köln kannten, bei der wir übernachten konnten! So kamen Nina, Marcel und ich gegen Mittag in Köln Ehrenfeld an, wo Susi uns sofort abholte und mit zu ihrer Wohnung nahm! Danach führte sie uns in eine nahegelegene Creperie, in der man einen 1a Jens essen konnte, ein Crepe gefüllt mit Schinken und Käse! Danke für diese kleine aber feine Stadtführung und die Herberge, Susi! Ich hoffe, der Präsentkuchen war gut!<span id="more-106"></span></p>
<p>So, den Rest des Tages verbrachten die Mädels mit Einkaufen und wir mit willkürlichem Durchklappern der Kölner Innenstadt! War super! Als wir dann endlich zum Stollwerck aufgebrochen waren, ging der Ärger natürlich schon wieder los! Erstmal mussten wir die genau notierte Route natürlich falsch verstehen und mit der richtigen Linie in die falsche Richtung fahren! 15 Minuten später waren wir am hintersten Ecken von Köln, und wir waren sowas von falsch, das kann ich sagen! wieder 20 Minuten später fuhr die U-Bahn dann in die richtige Richtung und wir erreichten schließlich die richtige Haltestelle! Vorort hat sich dann unser Stadtplan sowie unsere Wegbeschreibung als katastrophal fürn Arsch erwiesen! Wir suchten und suchten, fragten und fragten, jeder sagte was anderes, und im Endeffekt waren wir soweit wie vorher! Und die Moral aus dieser Suche ist so wichtig, dass ich sie sofort sagen muss: Fragt nie alte Einheimische nach dem Weg! Das hat uns allein 5 Minuten gekostet, ohne den allergeringsten Nutzen daraus zu ziehen! Im Gegenteil, während dieser schleppenden und nichtssagenden Beschreibung der alten Frau, die uns zunächst drauf hinwies, dass wir falsch waren(Na danke, wir fragen auch immer nach dem Weg wenn wir richtig sind!), stieg mein Blutdruck glaub ich auf gefühlte 10.000! Inzwischen war es schon 22 Uhr, das Konzert sollte losgehen, und wir standen mitten im Nichts! Plötzlich, gegen Viertel nach haben wir endlich mal jemanden gefunden, der uns den richtigen Weg sagte, und wir erreichten das Biest schließlich!</p>
<p>Mal abgesehen von der echt beschissenen Lage ist das Stollwerck eine echt starke Location, wie eine Hochburg inmitten eines großen Platzes! Innen ist es dann wie als beträte man einen Saal! Zum Erfreuen war keine Zeit mehr, es spielte schon jemand! Als wir den Konzertraum betreten hatten, waren wir so außer Atem, dass wir garnicht gleich rafften, dass eine Vorband spielte! Aber die Atmosphäre im Raum war schon großartig! Als man hereinkam, blickten einem direkt die vier Köpfe des &#8220;Funghi And Foe&#8221; CD-Covers in Form riesiger Banner entgegen, das Licht war düster und die Band &#8220;Hot Head Show&#8221; spielte in seltsamen Kostümen! Ich muss sagen, live waren sie ziemlich großartig, sie bekamen einen richtig starken Psycho Sound hin, und das Licht besorgte den Rest! Gegen Ende wurde die Band dann noch von LSD Farben durchflutet, der absolute Hammer! Später kauften wir ihre EP, und auf Platte sind sie leider nicht ganz so spektakulär wie live, aber die Erfahrung war es definitiv wert! Brutal gut! Aber selbst diese Show verblasste, als Les Claypool mit seinen Konsorten die Bühne betrat!<a href="http://www.tropft.asia/wp/wp-content/uploads/2010/03/les.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-128" title="Les" src="http://www.tropft.asia/wp/wp-content/uploads/2010/03/les-300x300.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a> Sie hatten mich eigentlich vom ersten Moment an gewonnen, die Masken der Band und die zwielichtige Erscheinung von Bassmonster Les Claypool, amazing! Das Licht war nochmal ein gutes Stück geiler, die Musik so atmosphärisch dass es fast wehtat und einfach auch verdammt gut! Eine derartig psychodelische Konzerterfahrung hab ich meinen Lebtag noch nicht gemacht! Sehr cool finde ich, dass die Band statt eines Gitarristen einen E-Cellisten hat, den ich nebenbei für den lieben Gott halte, denn er legte keinen Wert auf Aufmerksamkeit, zog nur sein Ding durch und ließ den Rest mit ihren Soli machen und leistete gute Arbeit! Sam Bass, du rockst! Dasselbe für den Rest, das Synchrondrumsolo lässt Motörhead Drummer Mikey D wie ein Schulkind aussehen, und wenn er nicht gerade Percussion macht, legt der Zweitdrummer auch Wahnsinnsxylophoneinlagen hin! Es war von der Intensität und Atmosphäre einfach mit nichts vorher gesehenem zu vergleichen! Der Gedanke, es könne enden, war schmerzhaft und musste verdrängt werden! Egal ob &#8220;Red State Girl&#8221;, &#8220;D&#8217;s Diner&#8221;(in diesem Moment kam der Residents Einfluss am allerstärksten durch, ich liebte es), &#8220;David Makalaster&#8221; oder welches Lied auch immer, es hat einfach alles gestimmt und man war voll drin in der Show! Also Les Claypool&#8217;s eben genannte Liebe zu den Residents kommt klar durch, aber er gibt dem Ganzen seinen eigenen Flair! Zwei Stunden später war es leider schon vorbei und hinterließ einen bitteren Beigeschmack! Also dass es vorbei war, nicht die Show selbst, im Gegenteil, sie gehört locker zu den bis dato besten 5 Konzerten meines Lebens, vielleicht nach Rancid, die einfach unerreichbar sind aufgrund ihrer Rancidheit, das beste Konzert überhaupt! Seither gehört Les Claypool&#8217;s Musik fast schon zu meinem täglichen Soundtrack und läuft in ständiger Rotation! Wenn Les unserem Land mal wieder die Ehre erweist, rechnet mit uns! Und seid nicht dumm und riskiert auch mal ein Ohr und ein Auge! Es kann sein, dass es nur für einige wenige Glückliche den Effekt hat, den es für uns hatte, aber wir waren in der Begeisterung einig! Jenseits von brilliant!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>10/10 Punkten</strong></p>
<p>PS: With apologies to Britta Mang!</p>
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